Nach der Diagnose

Die Diagnose einer schweren Erkrankung ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen meist eine sehr einschneidende Erfahrung. Viele haben - besonders im Fall einer Demenz - eine solche Diagnose vielleicht befürchtet. Ungewöhnliche Veränderungen im alltäglichen Verhalten wecken oft schon frühzeitig Ahnungen.

Die Diagnose Demenz gibt somit Gewissheit nach langer Zeit der Ungewissheit, nach Missverständnissen und vielen Überlegungen, warum man sich selbst oder sich ein nahestehender Mensch so verändert. Dennoch bleiben trotz Diagnose Fragen bestehen: Was ist jetzt zu tun? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten?  Wie wird sich unser Leben verändern?

Arzt oder Diagnosezentrum geben meist zur medizinischen Behandlung Auskunft. So können einige Medikamente das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen, andere wiederum mögliche Begleitsymptome lindern.

Was Sie sonst nach der Diagnose Demenz tun können:

  • Nehmen Sie Kontakt zur Alzheimer Gesellschaft München e.V. auf!

  • Im persönlichen Gespräch können Sie zusammen mit erfahrenen Fachkräften weitere Schritte planen und überlegen, was Ihnen in der augenblicklichen Situation am besten helfen könnte, z.B.

    • eine ausführliche Beratung
    • der Besuch einer Selbsthilfegruppe
    • die Teilnahme an einem Seminar
    • etwas ganz anderes

Bild eine Frau

 
"Irgendwann habe ich gemerkt, dass etwas mit mir nicht stimmt."

Gudrun berichtet, wie sie mit der Erkrankung lebt und wie sie anderen Menschen Mut machen will.

>>MEHR

Wir sind Ansprechpartner für Menschen mit Demenz, deren Angehörigen und andere Bezugspersonen!

Letzte Änderung: 29.11.2016