Die Diagnose einer schweren Erkrankung ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen meist eine sehr einschneidende Erfahrung. Viele haben - besonders im Fall einer Demenz - eine solche Diagnose vielleicht befürchtet. Ungewöhnliche Veränderungen im alltäglichen Verhalten wecken oft schon frühzeitig Ahnungen.
Die Diagnose Demenz gibt somit Gewissheit nach langer Zeit der Ungewissheit, nach Missverständnissen und vielen Überlegungen, warum man sich selbst oder sich ein nahestehender Mensch so verändert. Mit der Diagnose beginnt für die Erkrankten und deren Familien aber auch eine Zeit der Unsicherheiten. Viele Fragen stehen im Raum, z.B. Was ist jetzt zu tun? Gibt es Behandlungsmöglichkeiten? Wie wird sich unser Leben verändern?
Arzt oder Diagnosezentrum geben meist zur medizinischen Behandlung Auskunft. So können einige Medikamente das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen, andere wiederum mögliche Begleitsymptome lindern.
Was Sie sonst nach der Diagnose Demenz tun können:
Wir sind Ansprechpartner für Menschen mit Demenz, deren Angehörigen und andere Bezugspersonen!