Die nächsten AGM-Termine
Die nächsten Termine
15.09.2010 Gesprächsgruppe "Angehörigentreff"... Mehr
15.09.2010 Gesprächsgruppe "Angehörigenclub"... Mehr
24.09.2010 Feiern/Musik/Tanz "Darf ich bitten?"... Mehr
26.09.2010 Welt-Alzheimer-Tag "Nebeneinander"... Mehr
30.09.2010 Vortrag / Information "Umgang mit Demenz... Mehr
 
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Projekt-Initiative möglich&machen

Aus der im Jahr 2003 initiierten Projekt-Initiative möglich&machen sind inzwischen die meisten Projektvorhaben sehr erfolgreich durchgeführt und z.T. abgeschlossen worden. Die Initiative hatte zum Ziel, mit sieben Projekten zur Verbesserung der Situation demenzkranker Menschen und zur Entlastung der Pflegenden beizutragen.

 

Aktueller Stand der Projekte

  • Ein Helferkreis mit freiwillig engagierten Menschen steht bereits seit 1998 zur Begleitung Demenzkranker zu Hause zur Verfügung. In den vergangenen Jahren konnte der Kreis der Engagierten beständig erweitert werden. Dazu hat auch das Modellprojekt "Helferverbund" (2004 - 2007) beigetragen.
  • Das Musik- und Tanzcafé ist seit Mitte 2004 fester Bestandteil unserer Unterstützung und wird rege besucht. 2005 wurde das Projekt mit dem Hauptpreis der gemeinnützigen Hertie-Stiftung  ausgezeichnet.
  • Das Angehörigentelefon wurde ab Januar 2004 eingerichtet. Nachdem "feste" Sprechzeiten kaum Resonanz fanden, vermittelt die Alzheimer Gesellschaft München jetzt flexibel telefonische Kontakte zwischen Angehörigen. Es ist eingebettet in das Demenz-Telefon, der zentralen Telefonnummer der Alzheimer Gesellschaft München. Seit 2006 können Fachkräfte an jedem Werktag mindestens zwei Stunden lang erreicht werden. Das Demenz-Telefon trägt dazu bei, krisenhafte Entwicklungen in der Betreuung Demenzkranker zu vermindern oder zu vermeiden.
  • Der Demenz-Wegweiser für München ist im September 2006 erschienen. Die 164-seitige Bröschüre gibt in ca. 100 Stichwörtern einen Einblick in das Thema Demenz und stellt knapp 100 Anlaufstellen für Diagnose, Beratung und Unterstützung bei Demenz in München vor.
  • Das Projekt "Demenz mitten im Leben" widmet sich seit Mai 2007 der Problematik von "jungen" Demenzkranken. Sie werden in unserer Gesellschaft noch kaum wahrgenommen. Doch Erkrankte zwischen 40 und 65 Jahren brauchen durch ihre besondere Lebenslage Aufmerksamkeit und Unterstützung.